Die Top 5 Gründe warum Sie Gewicht zunehmen

Gesunde, sportliche Frauen und Männer behalten ihr Gewicht im Auge und passen bei ihre Ernährung entsprechend an, falls sie Gewicht zu- oder abnehmen. Wenn man jedoch älter wird, verändert sich auch der Stoffwechsel. Darum sollte man dies mit der passenden Ernährung unterstützen. Klingt eigentlich ganz einfach, oder?

In medizinischen Studien wurde entdeckt, dass es Menschen gibt, die die Fettleibigkeit sozusagen in den Genen tragen. Egal welche biologische Veranlagung vorliegt, man muss lernen, was notwendig ist, um Körper und Geist in Balance zu bringen.

Bei chronischer Fettleibigkeit ist der einzig verlässliche Weg eine kalorien- und kohlenhydratarme Ernährung und ausreichend Bewegung. Aber es gibt auch Menschen, die sehr leicht abnehmen und die darauf achten müssen, nicht unter ein bestimmtes Gewicht zu kommen. Sportler und Amateurläufer müssen ihre Kalorienzufuhr beispielsweise durch Smoothies und – man mag es kaum aussprechen – mehr Fett in ihrer Ernährung erhöhen. Training mit Gewichten ist ebenfalls ein guter Tipp, wie untergewichtige Menschen Muskelmasse und somit Körpergewicht aufbauen können. Übergewichtige Menschen verlieren durch das Training Fett und ersetzen es durch Muskelgewicht.

Das schwerwiegendere Problem (im wahrsten Sinne) ist die ungewollte Gewichtszunahme.

5 Dinge, die Sie vermeiden sollten

Sowohl physische als auch emotionale Fitness ist wichtig, um als Frau oder Mann fit, aktiv und gesund zu sein. Wir haben dazu ein paar Tipps für Sie. Die folgenden fünf Dinge sollten Sie unbedingt vermeiden, denn sie stören nicht nur Ihren gesunden Lifestyle, sondern sie beschweren Ihren Körper mit unnötigen Pfunden und hindern ihn am Abnehmen.

1. Geschmacksverstärker - Um Fastfood noch geschmackvoller zu machen, reichern viele Hersteller ihre Produkte übermäßig mit Fett, Salz und Zucker an. Außerdem ist das Essen oft chemisch behandelt, um die Produkte haltbarer zu machen. Fastfood macht daher süchtig, ähnlich wie Alkohol und Nikotin.

2. Insulin - ein wichtiges Hormon, das unter anderem die Funktion hat, den Fettzellen zu signalisieren, Fett aufzunehmen und einzulagern. Den Insulinspiegel zu senken, funktioniert am besten durch den Verzicht auf “schlechte” Kohlenhydrate: Weißbrot, Nudeln und Reis, Backwaren und gesüßte Getränke sind die schlimmsten Feinde!

3. Falsche Informationen - Jeden frustrieren die falschen Informationen, die fast täglich zum Thema Ernährung und Körper verbreitet werden. Die sozialen Medien sind da natürlich ganz weit vorne, aber auch viele scheinbar seriöse Quellen sind nicht immer verlässlich. Um zu wissen, ob man den Informationen trauen kann, empfiehlt es sich, die Hintergründe der entsprechenden Studien zu recherchieren. Handelt es sich um ein Nonprofit-Projekt? Besteht aufgrund der Finanzierung ein Interessenskonflikt? Ein Forschungsprojekt zu einer bestimmten Krankheit wird beispielsweise von einem Pharmakonzern finanziert, der wiederum vom Verkauf der Medikamente zur Heilung dieser Krankheit profitiert. Die Behörde für Lebensmittelsicherheit empfängt Sponsorengelder eines Softdrinkkonzerns und einer Cerealienfirma, die zuckerfreie Cerealien herstellt, usw... versuchen Sie deshalb, selbst aktiv zu werden und selbständig zu recherchieren!

4. Stress - Der Körper reagiert auf Stress durch eine erhöhte Insulin- und Cortisolproduktion. Das steigert das Verlangen nach Süßigkeiten und fettem Essen. Das Gehirn “belohnt” dieses Verhalten: Sie fühlen sich entspannter und ruhiger. Wenn das nächste Mal Stress aufkommt, wollen Sie unbedingt wieder diesen Wohlfühleffekt spüren.

5. Zucker - Natürlicher Zucker aus Obst und Gemüse (z.B. Rüben und Karotten) bildet ein wichtiges Element einer gesunden Ernährung. Andere Zuckerarten wie Glukose, Dextrose, Galaktose, Sukrose, Fruktose oder der viel geschmähte Maissirup sind veredelt und behandelt und sollten wenn möglich vermieden werden. Honig und Agavensirup sind ein hervorragender natürlicher Ersatz zum Süßen.

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